Erstes Kölner Wissenschaftsfestival feiert erfolgreichen Auftakt
Vom 14. bis 16. November fand in Köln erstmals das Kölner Wissenschaftsfestival statt – ein neues Format, das Forschung, Öffentlichkeit und Dialog auf inspirierende Weise zusammenbrachte.
Die Auftaktveranstaltung am Freitagabend brachte geladene Gäste aus Wissenschaft, Politik und Kultur zusammen. In einer offenen und anregenden Atmosphäre wurde das Festival vorgestellt und die Bedeutung des Austauschs zwischen Forschung und Gesellschaft betont.
Am Samstag beteiligte sich das Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) mit einem eigenen Stand am Wissenschaftsbasar im Rautenstrauch-Joest-Museum. Der Stand zog über 500 Besucherinnen und Besucher an – ein deutliches Zeichen für das große Interesse an unserer Arbeit.
Ein besonderer Anziehungspunkt waren die mitgebrachten Modellpflanzen, die viele neugierige Blicke auf sich zogen und den Besucherinnen und Besuchern einen direkten Zugang zur Pflanzenforschung ermöglichten. Darüber hinaus stellten PhD-Studierende ihre verschiedenen Forschungsprojekte vor und erklärten anschaulich, welche Fragen sie in ihrer Arbeit verfolgen und welche Methoden sie dafür einsetzen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und mehr über aktuelle Entwicklungen in der Pflanzenforschung zu erfahren.
Ein interaktives Format der Veranstaltung waren auch die Speakers-Corner-Kurzvorträge, an denen sich ebenfalls das MPIPZ beteiligte. Zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Präsentation und nutzten anschließend die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.
Das positive Feedback des Publikums zeigte deutlich: Das Interesse an wissenschaftlichen Themen ist groß, und das Festival bot eine ideale Plattform, um Forschung erlebbar zu machen. Organisatoren wie Teilnehmende blicken bereits gespannt auf eine Fortsetzung des Wissenschaftsfestivals.












