Forschungsmeldungen

Die iSPy-Pipeline zur Quantifizierung der Kernploidie auf einen Blick.
In Zusammenarbeit zwischen dem Formosa-Jordan-Labor des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln, dem Fox-Labor der Duke University und dem Roeder-Labor der Cornell University, beide in den USA, wurde eine neue rechnergestützte Pipeline entwickelt.
Mikroskop-Bild
Forscher aus den Gruppen von George Coupland am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln und ihre Kooperationspartner/innen haben auf elegante Weise neues Licht auf das bestehende Modell geworfen, wie Florigen und zwei weitere Proteine an der Triebspitze interagieren, um den Florigen-Aktivierungskomplex (FAC) zu bilden, der für die Aktivierung der für die Blütenbildung erforderlichen Gene verantwortlich ist. Die Ergebnisse wurden jetzt in Nature veröffentlicht.
Grafik
In einer kürzlich im Nature Genetics erschienenen Publikation stellt ein internationales Team unter Leitung von Dr. Thomas Hartwig und Dr. Julia Engelhorn (MPIPZ Köln; HHU Düsseldorf) eine skalierbare Methode zur Kartierung genomischer regulatorischer Regionen vor – häufig als „Schalter“ bezeichnet, da sie das Timing und Ausmaß der Genexpression steuern.
 
Blüte
Wie Zentromere eine besondere Form der Fortpflanzung ermöglichen

Karriere

Gruppenbild
Gemeinsam mit unseren Hochschulpartnern in Köln und Düsseldorf bilden wir rund 90 meist internationale Doktoranden aus und laden talentierte Nachwuchswissenschaftler ein, sich für individuelle offene Stellen und unser strukturiertes IMPRS-Programm zu bewerben.
Postdoc Programm
Seit 2019 nehmen alle MPIPZ-Postdocs an einem Karriere-Entwicklungsprogramm teil. Dieses Programm zielt darauf ab, sie in ihrer Karriere erfolgreich zu unterstützen.

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