Wissenschaftliche Abteilungen

Entwicklungs­biologie der Pflanzen

George Coupland

Im Mittelpunkt der Forschung der Abteilung steht die Regulation der pflanzlichen Entwicklung. Insbesondere beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Signale aus der Umwelt in der Pflanze übertragen werden und welchen Einfluss die Umwelt auf die pflanzliche Entwicklung ausübt.

Chromosomen­biologie

Raphael Mercier

Die Abteilung für Chromosomenbiologie am MPIPZ nutzt modernste Technologien in den Bereichen Mikroskopie, Genetik und Genomik, um die Mechanismen und Auswirkungen der Meiose aus verschiedenen Perspektiven zu erforschen.

Pflanze-Mikroben Interaktionen

Paul Schulze-Lefert

Die wissenschaftlichen Aktivitäten in der Abteilung Pflanze-Mikroben Interaktionen konzentrieren sich auf die Erforschung grundlegender molekularer Vorgänge der Kommunikation von Pflanzen mit pathogenen oder nützlichen Mikroorganismen.

Vergleichende Entwicklungs­genetik

Miltos Tsiantis

Die Abteilung Vergleichende Entwicklungsgenetik widmet sich zwei grundlegenden Fragen der Biologie: wie entwickeln sich biologische Formen und was bildet die Basis für ihre Vielfältigkeit?

Forschungsmeldungen

MADS-Box-Gene beeinflussen die Bildung von Blüten

27. September 2021
Veränderungen der Position und Anzahl von MADS-Box-Genen verzögern bei ein- und mehrjährigen Pflanzen die Blütenbildung

Ein Arabidopsis-Regulationsmodul zur Steuerung der Pathogenresistenz, ausgelöst durch Zelloberflächen- und intrazelluläre Rezeptoren

 

8. September 2021
Gemeinsame Forschungsarbeiten unter der Leitung der Gruppe von Thorsten Nürnberger (Universität Tübingen) und Jane Parker (MPIPZ Köln) mit Kollegen am ZMBP und MPIPZ haben einen Konvergenzpunkt für Abwehrsignale identifiziert

Genaue Methode zur Bestimmung aktiver Gene

12. August 2021
Ein Konsortium von deutschen und US-Forschenden unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtung Köln (MPIPZ) entwickelte eine Methode, die in einer einzigen Analyse alle Bereiche des aktiven Genoms bestimmen kann.

Freunde und Wein – alt bewährt sich: Wurzelassoziierte Bakterien besiedeln bevorzugt die Wurzeln ihrer natürlichen Wirtspflanzen

21. Juli 2021
Ein internationales Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung und der Universität Åarhus in Dänemark hat entdeckt, dass Bakterien aus der pflanzlichen Mikrobiota an ihre Wirtsarten angepasst sind.

Aktuelles

Forschungs-
meldungen

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln haben gezeigt, wie einzelne Mitglieder der MIR172-Genfamilie die Blüte fördern.

Die Vielfalt der Blätter

11. Januar 2021

Pflanzengenetiker ergründen die Entstehung der unterschiedlichen Blattformen auf der Erde
Forschungsteam der Universität zu Köln und des Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) untersucht Aktivierung pflanzlicher Immunrezeptoren durch Krankheitserreger / Immunrezeptoren von Pflanzen und Tieren funktionieren ähnlich

Veranstaltungen

Agile Project Management Course for scientists

04.10.2021 14:00 - 19.11.2021 15:00
Online

Eric Kemen

hybrid
24.11.2021 11:30 - 12:30
MPIPZ, Raum: Lecture hall

Stefan Rensing

hybrid
30.11.2021 11:30 - 12:30
MPIPZ, Raum: Lecture hall

Jochen Rink

hybrid
08.12.2021 11:30 - 12:30
MPIPZ, Raum: Lecture hall

Mitteilungen

Zum zweiten Mal luden unsere Postdocs zu einem großartigen Symposium mit…
Adam Runions, ehemaliger Post-Doc in der Tsiantis-Gruppe, wurde von der…

Karriere

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Gemeinsam mit unseren Hochschulpartnern in Köln und Düsseldorf bilden wir rund 90 meist internationale Doktoranden aus und laden talentierte Nachwuchswissenschaftler ein, sich für individuelle offene Stellen und unser strukturiertes IMPRS-Programm zu bewerben.

Postdoc Programm

Seit 2019 nehmen alle MPIPZ-Postdocs an einem Karriere-Entwicklungsprogramm teil. Dieses Programm zielt darauf ab, sie in ihrer Karriere erfolgreich zu unterstützen.

Chancengleichheit

Alle Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit an unserem Institut konzentrieren sich auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, auf die Karriereentwicklung des wissenschaftlichen Nachwuchses und auf die Vermeidung geschlechtsspezifischer Diskriminierung.
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